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INFO: 868 ODER 433 MHz?

Selbstverständlich. Eine unsichere Alarmanlage zu verkaufen wäre nicht zweckdienlich
und daher sinnlos.

Drahtgebundene Anlagen müssen aufwendig durch das gesamte Schutzobjekt verkabelt werden (d.h. stemmen, verlegen, spachteln, anstreichen, etc.).
Funkmelder hingegen werden einfach an die Wand geschraubt/geklebt, per Batterie (mit jahrelanger Laufzeit) mit Strom versorgt und funken an die Alarmzentrale.
Funkstörungen durch Einbrecher werden durch permanente Status-Checks, bzw. Verwendung verschiedener Frequenzbereiche umgangen.

 

Die Funk-Frequenzbereiche 868 MHz und 433,92 MHz

Als Frequenzbereiche für den Funkverkehr kommen für Funk-Alarmsysteme nach dem
ETSI (European Telecommunications Standards Institute) folgende Frequenzen (auch ISM-Bänder genannt) in Frage: 27, 40, 433 und 868 MHz.

Im Bereich des 868 MHz-Bandes sind vier Kanäle speziell für Sicherheitsanwendungen,
wie Alarmanlagen, reserviert.

In anderen Frequenzbereichen, wie 433 MHz, arbeiten verschiedenste Funk-Systeme,
wie beispielsweise Babyfon, Garagentoröffner, Funk-Thermostat, Amateurfunk, Autoschlüssel, Funk-Steckdosen, diverse Fernbedienungen und andere Funkgeräte, quer durch die Bank.
Zu beachten ist, dass durch den erhöhten Funkverkehr in diesem Frequenzband sehr selten,
aber doch, Funkstörungen auftreten können.

 

 

868 MHz Alarmsystem 433 MHz Alarmsystem

 

  • VIP.On und VIP.868-System: Aktuellste Prozessortechnik, sicheres Funkfrequenzband

  • Vip.ON hat noch dazu etliche Billionen Sicherheitscodierungen, inklusive Wechselcode zur Abhörsicherheit, inklusive Melder Check und kann Jammer Melden.

  • VIP.433-System: Funkstörungen/Fehlalarme möglich, dafür preiswert.

 

 

Was ist nun besser - 433,92 oder 868 MHz Alarmanlage?

Eines ist klar, sicher sind beide Frequenzbänder, in denen die Gefahrenmelder des Alarmsystems ihre Beobachtungen an die Alarmzentrale schicken.

Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass die 868 MHz Alarmanlage gegenüber Fremdsignalen von beispielsweise einer Fernbedienung/einem Babyfon NICHT
störungsanfällig ist.
Denn wie gesagt - für Sicherheitsanwendungen sind hier eigene Kanäle reserviert.

Vergleichen Sie diese Logik mit einer Autobahn-Situation: wenn Sie alleine auf der Autobahn fahren (868 MHz-Frequenzband), kann es zu keiner Kollisionen kommen. 
Jedoch bei dichtem Ferienreiseverkehr (433 MHz-Frequenzband) kommt es manchmal
zu Kollisionen. Dennoch bedeutet dies ja nicht, dass Sie zur Ferienreisezeit (433 MHz) nicht ins Auto steigen, so unsicher ist Autofahren (Funkverkehr generell) dann auch wieder  nicht. Und trotzdem, eine kaum befahrene Autobahn (868 MHz) ist sicherer.

 

Warum dennoch ein 433 MHz-Alarmsystem kaufen?

Wir von PrimaVip wollen Ihnen selbst die Entscheidung überlassen,
welches Alarmsystem Sie kaufen.

Der Vorteil von 433 MHz Alarmanlagen ist sicherlich der Preis. Sie sind, wie auch hier bei uns, günstiger zu erstehen. Der Funkverkehr ist sicher genug, um die volle Funktion zu gewährleisten. Es können jedoch durch den erhöhten Funkverkehr in diesem Frequenzband
sehr selten Funkstörungen und dadurch Fehlalarme auftreten.

Moderne 868-MHz Alarmsysteme umgehen durch ihre reservierten Kanäle diese Stör-Problematik, bieten Vorteile durch state-of-the-art Mikroprozessortechnologie,
sind erstklassiger.

Sie alleine bestimmen, welches Produkt am besten zu Ihnen, Ihrem Sicherheitsbedürfnis
und Ihrem Budget passt. Wir haben für jeden etwas.

 

Warum denn nicht beides - Kompatibilität?

Sehr aufmerksam, wozu denn eigentlich das ganze Theater rund um den Funk?

Nun ganz so einfach ist es dann auch wieder nicht. Jedoch haben wir, das Team von PrimaVip, auch einen Frequenzumwandler im Angebot, den Sie in Kombination mit Ihrer 868 MHz Alarmanlage verwenden können, um mit Ihrem System gleichzeitig in beiden Frequenz-Bereichen abgesichert zu sein.

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